Wie vie­le Kin­der besu­chen die Kita Son­nen­blu­me der Lebens­hil­fe Neuss? Wie vie­le davon haben För­der­be­darf? Wer küm­mert sich eigent­lich um das Mit­tags­es­sen? – Fra­gen, die sich unse­re neu­en Aus­zu­bil­den­den, dua­len Stu­die­ren­den und FSJ/BFDler/-innen bei der Schnit­zel­jagd quer durch die Lebens­hil­fe Neuss stell­ten. Und die Ant­wor­ten? Die hol­ten sich die Einsteiger/-innen bei denen, die die Lebens­hil­fe am bes­ten ken­nen – den Mit­ar­bei­ten­den vor Ort.
 
Aus­ge­stat­tet mit Rät­sel­fra­gen, Smart­phone und Lunch­pa­ket zogen sie von der Ver­wal­tung in meh­re­ren Grup­pen per ÖPNV oder teils auch per Auto los, um ver­schie­de­ne Ein­rich­tun­gen der Lebens­hil­fe Neuss zu besuch­ten und näher ken­nen­zu­ler­nen. An jedem Ziel­ort erhiel­ten sie neue Buch­sta­ben­zet­tel. Doch unter­wegs wur­de nicht nur gekno­belt und iden­ti­fi­ziert, son­dern vor allem wur­den tie­fe­re Ein­bli­cke in ver­schie­de­ne Ein­rich­tun­gen und Ein­satz­mög­lich­kei­ten gewon­nen; und neue Kon­tak­te geknüpft sowie Ein­satz­or­te für Hos­pi­ta­tio­nen ent­deckt.
 
Eine span­nen­de Erfahrungs- und Netz­werk­tour! Am Ende offen­bar­ten die gesam­mel­ten Zet­tel den Lösungs­satz des Tages­rät­sels: Es ist nor­mal, ver­schie­den zu sein.