Was bedeu­tet der Fach­kräf­te­man­gel ganz kon­kret für unse­re Arbeit?

Als Trä­ger in der Ein­glie­de­rungs­hil­fe erle­ben wir die Situa­ti­on jeden Tag unmit­tel­bar.
Fach­kräf­te feh­len nicht nur auf dem Papier – sie feh­len im All­tag.

Und trotz­dem:
Teil­ha­be fin­det statt. Jeden Tag.

Unse­re Fach­kräf­te machen das mög­lich –
mit gro­ßem Enga­ge­ment, hoher Fle­xi­bi­li­tät und viel per­sön­li­chem Ein­satz.

Doch die Her­aus­for­de­run­gen wach­sen spür­bar:
Abläu­fe müs­sen immer wie­der neu orga­ni­siert wer­den.
Mehr Abstim­mung ist not­wen­dig, um Ange­bo­te auf­recht­zu­er­hal­ten.
Der Druck auf die bestehen­den Teams nimmt zu.

Wir zei­gen im Rah­men der Akti­ons­wo­che #Ohne­Fach­kräf­teK­ei­ne­T­eil­ha­be:
Teil­ha­be gelingt – aber sie braucht Men­schen, die sie tra­gen.

Wir machen sicht­bar, was oft im Hin­ter­grund pas­siert:
dass Inklu­si­on täg­li­che Arbeit ist.
dass sie Fach­lich­keit und Ver­läss­lich­keit braucht.
und dass bei­des kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit ist.

Unser Appell:
Wir brau­chen nach­hal­ti­ge Lösun­gen, um Fach­kräf­te zu gewin­nen und zu hal­ten.
Damit Teil­ha­be auch in Zukunft gesi­chert bleibt.

Denn eines ist klar:
Teil­ha­be darf nicht schwe­rer wer­den – sie muss selbst­ver­ständ­lich sein.