Im Rah­men des Pro­jekts IANOS (Intel­li­gen­te Assis­ten­ten für eine nach­hal­ti­ge Opti­mie­rung des Sozi­al­we­sens) gehen wir einen wei­te­ren muti­gen Schritt in die Zukunft der sozia­len Arbeit: Seit Anfang des Jah­res wur­den alle
Lei­tungs­kräf­te sowie die gesam­te Ver­wal­tung mit spe­zia­li­sier­ten KI-Assistenten aus­ge­stat­tet – und umfas­send geschult. Durch­dacht und stra­te­gisch an das The­ma zu gehen, hat­te hohe Stel­len­wert. Denn: Neue Tech­no­lo­gie soll­te nicht nur ein Werk­zeug sein. Viel­mehr wird sie zum inte­gra­len Bestand­teil der täg­li­chen Arbeit, um Effi­zi­enz und Qua­li­tät zu stei­gern. Ein wich­ti­ger Aspekt dabei war, die KI ethisch und ver­ant­wor­tungs­voll ein­zu­set­zen. Um dies sicher­zu­stel­len, hat die Lebens­hil­fe Neuss einen eige­nen KI-Kodex ent­wi­ckelt. Die­ser stellt den ver­bind­li­chen Rah­men und gewähr­leis­tet, dass der Mensch stets im Mit­tel­punkt des Han­delns bleibt.

Die Anwen­dungs­be­rei­che der KI in der Lebens­hil­fe Neuss sind viel­fäl­tig und pra­xis­nah: Sie unter­stützt die Vor­be­rei­tung von Fes­ten, das Erstel­len von Schrift­stü­cken und dient als krea­ti­ve Impuls­ge­be­rin. Auch für spe­zi­fi­sche­re Auf­ga­ben wird sie genutzt. Ein zen­tra­les Feld ist die „Kon­zept­as­sis­tenz“, bei der die KI als Spar­rings­part­ne­rin beim Ent­wi­ckeln neu­er Kon­zep­te dient. Zudem unter­stützt sie Fach­kräf­te bei der Moder­ni­sie­rung des Qua­li­täts­ma­nage­ments, indem sie bestehen­de Doku­men­te auf Aktua­li­tät prüft und sprach­lich über­ar­bei­tet.

Tech­no­lo­gi­sche Inno­va­ti­on und sozia­les Enga­ge­ment wer­den hier wir­kungs­voll ver­zahnt, um die Unter­stüt­zung für Men­schen mit Behin­de­rung nach­hal­tig zu ver­bes­sern und Mitarbeiter/-innen zu ent­las­ten.

Erneut posi­tio­niert sich die Lebens­hil­fe Neuss gGmbH als Vor­rei­te­rin im Sozi­al­we­sen.